SAUL DIBB: SUITE FRANCAISE

An einem warmen Spätsommernachmittag lässt sich Angenehmeres vorstellen als über die Romanze zwischen einer Französin und einem Nazi-Offizier im besetzten Frankreich zu schreiben. Oder auch nur nachzudenken. Suite Francaise ist aufgrund vieler kleiner Ungereimtheiten und Inkonsequenzen nicht unbedingt der wertvollste Beitrag zur Erinnerungskultur, zu berühren weiß er aber durchaus. Gut, dass das Drama von Saul Dibb erst im November in die Kinos kommt. Da dürften dann auch mehr Zuschauer bereit sein, sich auf das Thema einzulassen. Mehr auf filmosophie.com.

© Universum

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„Der Roman Suite Française wurde heimlich geschrieben. Während der Besatzung Frankreichs in der Nazizeit. Die jüdische Schriftstellerin Irène Némirovsky war 1940 aus Paris aufs Land geflohen, wo sie die Arbeit an ihrem Werk begann. Beenden konnte sie es nicht – von den Nationalsozialisten nach Auschwitz deportiert, starb sie dort 1942 im Alter von nur 39 Jahren. Sechs Dekaden lang lag das Manuskript in einem Koffer, bis ihre Tochter es fand. 2004 wurde es veröffentlicht und geriet zum Bestseller. Eine wahrhaft filmreife Geschichte, adaptiert wurde jedoch der Roman selbst…“

Weiterlesen könnt ihr hier.

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