CAMERON CROWE: ALOHA – DIE CHANCE AUF GLÜCK

Lauter Verrisse hagelten auf Cameron Crowes Aloha – Die Chance auf Glück herab und das hat mich misstrauisch gemacht. Und zwar zu recht, wie sich herausstellte. Diese RomCom ist nicht was sie zu sein scheint. Aber mehr dazu in meinem Text für filmosophie.com.

© 20th Century Fox

© 20th Century Fox

„Die Geschichte lehrt manchmal, erste Urteile nicht allzu ernst zu nehmen. Auch die Filmgeschichte lehrt das. Meine liebste Anekdote zu dieser Lektion ist L’avventura. Der Film von Michelangelo Antonioniwurde 1960 in Cannes ausgebuht, heute gilt er zu recht als Meisterwerk. Wird ein Film kollektiv verrissen, bin ich deshalb immer erst einmal skeptisch. Stichwort Aloha – Die Chance auf Glück. Die neue Romantische Komödie von Cameron Crowe. Ewig verschoben, dann doch noch in den US-Kinos gestartet, bei den Kritikern beinahe einstimmig durchgefallen. Jetzt steht der deutsche Termin an und die Sensationsgier hat mich in die Pressevorführung getrieben. Ist Aloha nun wirklich so schlimm wie alle sagen? Vielleicht sogar noch schlimmer? Oder hat einfach mal wieder niemand den Film verstanden, bis ich komme und erkläre… na, lassen wir das lieber. Die Form dieses Textes ist auch so schon anmaßend genug. Also, schauen wir doch mal. Was hatten die amerikanischen Kollegen denn eigentlich an dem Film auszusetzen?…“

Weiterlesen könnt ihr hier.

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