MEDIA MONDAY #206

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Media Monday #206

1. Cate Blanchett hätte ja spätestens für ihre/seine Darstellung als Rooney Maras Geliebte in Carol einen Haufen Preise verdient, denn darin ist sie sogar noch besser als in Blue Jasmine. Vor allem ihr Monolog beim Scheidungsanwalt. Wow.

2. Bei Filmen in historischem Kontext, darf es lieber frei interpretiert sein oder möglichst akkurat und reell? Was für eine Frage, natürlich möglichst frei! Es ist ohnehin unmöglich, in einem Historienfilm „realistisch“ zu sein, er wird immer mehr über seine Entstehungszeit aussagen als über die repräsentierte Zeit.

3. Ich kann mich wunderbar berauschen an Fantasy-Settings, denn manchmal braucht man einfach ein bisschen Eskapismus.

4. Der spannendste Kriminalfall – ob im Film oder in Serie – war für mich die erste Episode der BBC-Serie Sherlock – A Study In Pink. Zumindest gerade so spontan.

5. JK Simmons spielt ja sonst eher Nebenrollen, aber als garstiger Musiklehrer in Whiplash hat er bewiesen, dass er viel öfter die Hauptrollen abstauben sollte.

6. Unvergessen, wie Ruth Gordon in Harold & Maude zu singen beginnt, denn ihr Lied ist der Inbegriff der persönlichen Freiheit. Und so süß.

7. Schon witzig, wie in Filmen, die erst ein paar Jahre alt sind, Smartphones und Co noch gar keine große Rolle spielen. SMS, it is.

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2 Antworten zu “MEDIA MONDAY #206

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