BILL POHLAD: LOVE & MERCY

Filme sind ein wunderbares Mittel zur Fortbildung. Zum Beispiel im Bereich der Musik. Zuletzt wurde bei mir die Faszination für Nick Cave geweckt und nun habe ich beschlossen, den Beach Boys noch eine Chance zu geben. Was ich vom Brian Wilson-Biopic Love & Mercy von Bill Pohlad halte, könnt ihr auf filmosophie.com nachlesen.

© Studiocanal

© Studiocanal

„…Love & Mercy, das Biopic, das Bill Pohlad nun über den kreativen Kopf der Band gedreht hat, holt mich als unbedarften, unvoreingenommenen Zuschauer ab: der junge Brian Wilson, überraschend gut gespielt von Paul Dano, sitzt in einem dunklen Raum und reflektiert über seine Arbeit: er wisse selbst nicht so recht, wie er das mache, gibt er zu. Seine Einfälle fühlten sich manchmal an, als seien sie nicht von ihm und er habe Angst, seine Fähigkeiten könnten ihn irgendwann verlassen. Sie ist kurz, diese Exposition, und verrät doch die grundlegende Essenz dieses Mannes und dieses Films über ihn. Dann der erste geniale Einfall Bill Pohlads: das Bild wird schwarz, Tonfragmente, Stimmengewirr sind zu hören, weben ein akustisches, experimentelles und doch erstaunlich greifbares Netz um uns verlorene Zuschauer im dunklen Kinosaal. Und dann befinden wir uns auch schon mitten drin in der Geschichte von Brian Wilson…“

Weiterlesen könnt ihr hier.

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Eine Antwort zu “BILL POHLAD: LOVE & MERCY

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