ROB MARSHALL: INTO THE WOODS

Mit Into the Woods habe ich mir nicht nur ein Musical gegeben, sondern auch noch die volle Dröhnung Märchen. Eigentlich Beides nicht unbedingt meine Schwäche. Aber hey, wenn es denn so ausgesprochen gut funktioniert. Mehr darüber gibt es wie (fast) immer bei filmosophie.com.

© Disney

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„…Um ehrlich zu sein – hätte ich heute Kinder (und ich bitte den Konjunktiv zu beachten), dann würde ich mir in einem gewissen Alter zwei Mal überlegen, ob ich ihnen die Gebrüder Grimm, Hans Christian Andersen und Co antue. Wegen der ausufernden Brutalität – aber auch wegen der oft so ausgesprochen simplen Weltsicht. Nun gut, Kinder kommen in meiner Lebensplanung nicht vor – ich muss mich also in erster Linie fragen, ob ich mir Märchen antun will. Und mit Into the Woods habe ich mich für die volle Dröhnung entschieden. Das Werk ist nämlich ursprünglich ein Tony-prämiertes Musical, das verschiedene Überlieferungen zu einer neuen Geschichte verwebt. Hier gibt es ein Wiedersehen mit Figuren aus Rotkäppchen, Aschenputtel, Rapunzel und Hans und die Bohnenranke. In Rob Marshalls Version gibt es aber nicht nur den ultimativen Märchen-Clash, sondern auch ein hochkarätiges Stelldichein im Cast: Meryl Streep und Johnny Depp, anyone?…“

Weiterlesen könnt ihr hier.

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2 Antworten zu “ROB MARSHALL: INTO THE WOODS

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