PAUL KING: PADDINGTON

Da hab ich mir doch glatt mal einen Kinderfilm angetan. Und dabei mit Freuden festgestellt, dass Paddington gar nicht so sehr Kinderfilm ist. Da ist vielmehr für Jeden was dabei. Und auch nicht nur Launiges. Aber mehr dazu auf filmosophie.com.

© Studiocanal

© Studiocanal

„…Es kommt nicht unbedingt oft vor, dass ich mir Filme anschaue, die für ein Kinderpublikum gedacht sind. Und noch seltener kommt es vor, dass ich privat in eine ganz normale Kinovorstellung gehe. Deswegen ist es ein wenig befremdlich für mich, dass hier die mitgebrachten Kinderscharen der Journalisten mit im Kino sitzen und an ganz anderen Stellen lachen als ich. „Kann die mal jemand rausschmeißen, bitte,“ ist mein erster Gedanke. Aber irgendwann gewöhne ich mich daran. Denn eigentlich ist es doch ganz schön, sich vom Kino unvoreingenommen mitnehmen zu lassen, den analytisch kritischen Blick zu vergessen und einzutauchen in eine fremde Fantasiewelt. Paddington, das stelle ich schon früh fest, macht das ziemlich gut. Nach einer kurzen Einführungssequenz in Schwarzweiß und quadratischem Bildformat finden wir uns auch schon wieder in einer bunt animierten Dschungelwelt: der Heimat der Bären. Die Filmgeschichte macht hier quasi einen immensen Sprung in nur wenigen Sekunden: von den rudimentär dokumentarischen Anfängen bis hin zum geschliffenen CGI. Die Bären sind animiert. Leblos, würden einige Nostalgiker vielleicht bemängeln…“

Weiterlesen könnt ihr hier.

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Eine Antwort zu “PAUL KING: PADDINGTON

  1. Pingback: MEIN KINOJAHR 2014 | l'âge d'or·

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