CHRISTOPHER NOLAN: INTERSTELLAR

Ich persönlich sehe die Filme von Christopher Nolan ja ganz gern. Auf Interstellar habe ich mich sogar ziemlich gefreut. Die Reaktionen im Kino waren allerdings eher gemischt. Und das konnte ich sogar ganz gut verstehen. Es ist eben alles eine Frage der Erwartungen. Oder? Mehr dazu in meiner Kritik für filmosophie.com.

© Warner Bros.

© Warner Bros.

„…In vielerlei Hinsicht hat der Regisseur mit Interstellar einen typischen Nolan abgeliefert, auch wenn wir hier eben Science Fiction zu sehen bekommen und keinen auf Hochglanz polierten Neo-Noir. Sein Spiel mit der Zeit lässt er sich nicht nehmen; Ellipsen, Parallelmontagen und das nichtlineare Erzählen dürfen nicht fehlen – und das liegt ja auch durchaus nah, in einem Film über Wurmlöcher. Es spricht für Christopher Nolan, dass die beinahe drei Stunden Laufzeit kaum wahrzunehmen sind – denn was wir sehen, ist spektakulär. Das All, ferne Galaxien und Planeten. Schwarz und grau dominieren, karge Landschaften und offensichtlich lebensfeindliche Umgebungen. Eis, Schnee, gefrorene Wolken, stahlgraues Wasser, leblos. Interstellar fehlt jedoch die kontemplative Eleganz von Gravity – und bei allen Parallelen zwischen beiden Filmen leider oft auch dessen Feingefühl…“

Weiterlesen könnt ihr hier.

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3 Antworten zu “CHRISTOPHER NOLAN: INTERSTELLAR

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