LIV ULLMANN: FRÄULEIN JULIE

Hat jemand von euch Fräulein Julie schon einmal gelesen oder auf der Theaterbühne gesehen? Nein? Ich auch nicht. Dafür habe ich aber die offensichtlich sehr werktreue Verfilmung von Liv Ullmann gesehen. Und ich habe mich gefragt, was uns der naturalistische Stil heute eigentlich noch zu sagen hat. Aber mehr dazu auf filmosophie.com.

© Columbia Tristar

© Columbia Tristar

„…Eine Theateradaption mit einer Frau und einem Mann im Machtkampf, Leidenschaften und Abhängigkeiten, beengte Innenräume, seitenlange Dialoge. Das klingt beinahe wie die Beschreibung von Venus im Pelz, dem Kammerspiel von Roman Polanski aus dem vergangenen Jahr. Fräulein Julie funktioniert ganz ähnlich, ist aber doch ein völlig anderer Film. Basierend auf dem gleichnamigen Drama von August Strindberg erzählt er die Geschichte der Adligen Julie (Jessica Chastain), die sich die Zeit in der langen Mittsommernacht bei einem Tänzchen mit ihren Angestellten vertreibt. Dabei verliebt sie sich in ihren Diener John (Colin Farrell), der eigentlich mit der Köchin Kathleen (Samantha Morton) verlobt ist. Zwar steht er den gängigen Standesregeln zufolge unter ihr, als gebildeter und weit gereister Mann übt er jedoch eine starke Anziehungskraft auf die einsame Tochter des Barons aus…“

Weiterlesen könnt ihr hier.

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Eine Antwort zu “LIV ULLMANN: FRÄULEIN JULIE

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