ANNE FONTAINE: GEMMA BOVERY

Mit Gemma Bovery musste ich mich ganz schön herumquälen, beim Schauen des Films sowohl als auch beim Verfassen der Kritik. Das Werk von Anne Fontaine macht es seinen Zuschauern nämlich gar nicht mal so einfach. Aber das muss ich ja hier nicht alles doppelt ausführen. Dafür gibt es ja meine Kritik auf filmosophie.com. Und hier einen Ausschnitt:

© Prokino

© Prokino

„…Gemma Bovery ist das neue Werk der Regisseurin Anne Fontaine, die letztes Jahr in ihrem Film Tage am Strand faszinierende zwischenmenschliche Dynamiken zu inszenieren wusste. Ihr neuer Film hat mir den Einstieg schon wesentlich schwerer gemacht. Ursache dafür waren handwerkliche Probleme wie unerträglich hölzerne Nebendarsteller oder eine grausige deutsche Synchronisation (für die die Regisseurin selbstredend nichts kann – trotzdem, schaut lieber die Originalfassung!). Eigentlich schade, denn was zuerst banal wirkt, entpuppt sich letztlich als spannendes Konstrukt. Banal, das ist auch schon das Schlüsselwort zu Gemma Bovery. Nicht, dass der Film unbedingt banal wäre, nein, er gibt sich Anfangs aber den Anschein, und diese Phase musste ich erstmal durchhalten ohne nicht doch lieber ein zünftiges Mittagsschläfchen einzulegen…“

Weiterlesen könnt ihr hier.

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Eine Antwort zu “ANNE FONTAINE: GEMMA BOVERY

  1. Pingback: WEEKLY TRAILER-PICK: EMMA BOVARY | l'âge d'or·

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