OSTSEE 2014 – SANKT PETERSBURG

St. Petersburg war irre faszinierend zu sehen – mein erstes Mal in Russland. Die Stadt vereint dekadentesten Prunk mit abgerissenster Hässlichkeit. Kein Wunder, dass die Selbstmordrate in den Satellitenstädten so groß ist. Ein grauer Plattenbau reiht sich an den anderen, monumentale aber seelenlose und triste Sowjetarchitektur dominiert das gesamte Stadtbild. Außerdem ist es äußerst merkwürdig, durch eine Stadt zu laufen, in der es kaum Geschäfte, Schaufenster, öffentliche Reklame gibt. Im Grunde ist St. Petersburg sehr biedermeierlich: außen oft verwahrlost, innen aber mit allem Chichi.

Weil wir uns in St. Petersburg am längsten aufgehalten haben, sind auch dort wieder viele Fotos entstanden und ich teile den Post in zwei Hälften. Hier im ersten Teil gibt es einige Bilder aus der Stadt selbst zu sehen, inklusive der Auferstehungskirche und der Peter-und-Paul-Festung. Außerdem ein paar Gärten aus dem Peterhof direkt am Finnischen Meerbusen und dem Katharinenpalast in dem etwas außerhalb gelegenen Dorf Puschkin. Und im nächsten Post dann mein ganz persönliches Highlight: die Eremitage.

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Hier geht es zu den ersten Teilen: Tallinn I und Tallinn II.

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5 Antworten zu “OSTSEE 2014 – SANKT PETERSBURG

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