LUC BESSON: LUCY

Eigentlich ist das Genre gar nicht so mein Ding, aber ich weiß auch nicht… aus irgendwelchen Gründen musste ich unbedingt Lucy von Luc Besson sehen. Vielleicht (naja, oder sogar ganz bestimmt) wegen Scarlett Johansson. Aber auch wegen der Thematik – Wissenschaft, Hirnkapazität, immer gut – und weil der Trailer wirklich nach Spaß aussah. Den hatte ich dann auch. Und Lucy selbst halte ich für eine ziemlich interessante Figur; nicht psychologisch, sondern eher ideologisch. Aber trotzdem… ach, lest einfach selbst in meiner Kritik für filmosophie.com.

© Universal Pictures

© Universal Pictures

„Wie die meisten Studenten aus der kultur- und gesellschaftswissenschaftlichen Ecke habe ich irgendwann die Theorien von Erich Fromm für mich entdeckt und war besonders von „Haben oder Sein“ ganz hin und weg. Die Idee, dass die Fixierung des Denkens und Strebens auf die Vermehrung von materiellem und gedanklichem Besitz die Menschen an einem für alle angenehmen Zusammenleben hindere, erschien mir einleuchtend. Nun habe ich Lucy gesehen – und irgendwie scheint es mir, als habe ein Student diesen Film gemacht. Ein Student der Regie, mit Philosophie im Nebenfach, der Erich Fromm wahrscheinlich auch gelesen hat und in seinem ersten Film einfach ganz euphorisch alle Thesen umgesetzt hat, die ihm während seiner Studienzeit so einfielen…“

Weiterlesen könnt ihr hier.

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2 Antworten zu “LUC BESSON: LUCY

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