DIE GROßE GEBURTSTAGSFLUCHT NACH BRANDENBURG

Flucht vor dem Geburtstag, lautete die Devise meiner Mama Anfang April. Also sind wir nach Buckow gefahren, um das Haus zu besichtigen, in dem einst Bertholt Brecht mit Helene Weigel lebte – und natürlich war es an dem Tag geschlossen. Wie so ziemlich jede Einrichtung am Montag in dem Brandenburger Nest. Schön war es trotzdem. Vor allem, weil ich endlich wieder zum fotografieren kam. Und zwar endlich in RAW – und hinterher die Bearbeitung mit meinem neuen CS6. Ich schwebe im Fotohimmel.

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6 Antworten zu “DIE GROßE GEBURTSTAGSFLUCHT NACH BRANDENBURG

  1. Schöne Fotos! 🙂

    Ich habe früher meine Bilder auch mit Photoshop bearbeitet. Doch dann habe ich bei einem Shooting für die Agentur, für die ich damals tätig war, einen Fotografen mit Lightroom hantieren sehen. Das ist inzwischen auch gar nicht mehr teuer und seitdem ich es mir zugelegt habe, möchte ich nicht mehr zurück. Der Workflow ist ganz anders und viel sinnvoller auf Fotografie ausgelegt, während Photoshop doch eher ein „Bastelwerkzeug“ ist. Kann ich nur empfehlen da mal reinzuschauen.

    • Ah, an Lightroom beiße ich mir echt die Zähne aus. Ich hatte das eine Weile auf meinem alten Laptop und vielleicht lag es einfach daran, dass ich mittlerweile an Photoshop gewöhnt war und es nicht angestrengt genug versucht habe. Aber ich bin mit Lightroom einfach nicht warm geworden – obwohl es ja zweifelsohne diverse Vorteile bietet. Irgendwie brauchte ich immer gerade diesen Bastelcharakter. Aber gut, früher habe ich auch experimenteller bearbeitet. Vielleicht sollte man Lightroom noch mal eine Chance geben…

      • Es eignet sich natürlich besonders in Kombination mit seiner Archiv-Fähigkeit und dass die Änderungen nie direkt auf dem Bild gemacht werden, sondern jeder Schritt stets rückgängigmachbar bleibt. Ich musste mich auch stark umstellen, da ich bereits seit Version 6 (Jahr 2000) mit Photoshop arbeite. Es hat sich aber gelohnt – und nun möchte ich Lightroom nicht mehr missen (teils natürlich auch in Kombination mit PS).

  2. Außer meiner Skrupel vor dem Döner süß-sauer muß ich jetzt „…in Brandenburg…“ vor mich her singen. Liegt es an deiner Perspektive, oder ist es da wirklich auch so einsam und angebröselt?
    So kalten Hund hätte ich jetzt auch gern. Jamm. 🙂

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