JAY BULGER: BEWARE OF MR. BAKER

Wenn Slowhand Eric Clapton in einem Film auftritt, dann muss ich den sehen, auch wenn er nicht im Mittelpunkt des Geschehens steht. Von Ginger Baker wurde der geniale Blues-Gitarrist zu Zeiten von Cream und Blind Faith sogar ziemlich fertig gerührt, was seiner Genialität glücklicherweise nicht geschadet hat. Schlagzeuger übersehe ich gelegentlich schon ganz gerne mal bei meinem Faible für Gitarrensoli und schweigsam-mysteriöse Bassisten. Aber Ginger Baker zu ignorieren funktioniert wohl einfach nicht. Der Dokumentarfilm Beware of Mr. Baker stellt das eindrucksvoll unter Beweis. Für filmosophie.com ist eine ausführliche Kritik entstanden. Den Anfang lest ihr als kleinen Aperitif hier.

© NFP

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„Der Titel ist eine Warnung, die nicht von ungefähr kommt. Nähert sich der geneigte Musikfan, Autogrammjäger, Finanzbeamte oder Dokuregisseur dem Anwesen des legendären Mr. Baker in Südafrika, dann empfängt da direkt hinter dem Eingangstor das Schild mit der Aufschrift in riesigen Lettern den wahrscheinlich nicht sonderlich willkommenen Besucher: Beware of Mr. BakerGinger Baker ist gemeint, Teufelsdrummer wird er genannt. Und das weder ausschließlich wegen seines Könnens, noch wegen der wilden roten Haare, die er zu seinen besten Zeiten trug. Sondern hauptsächlich deswegen, weil wirklich niemand den Mann zum Feind haben will. Wobei es noch nicht mal seine Freunde leicht mit ihm haben…“

Zum Rest der Kritik geht es hier.

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