LOUISE ARCHAMBAULT: GABRIELLE – (K)EINE GANZ NORMALE LIEBE

Ich weiß, dass ich fast gar nichts weiß, das ist doch schon mal was. Und in dem letzten Film, den ich in einer Pressevorführung gesehen habe, durfte ich sogar noch ein bisschen was über das Williams-Beuren-Syndrom lernen. Gabrielle – (K)eine ganz normale Liebe thematisiert diese Behinderung, malt seine Figuren aber glücklicherweise nicht als Problemfälle. Mehr darüber lest ihr in meiner Kritik für filmosophie.com.

© Alamode Film

© Alamode Film

„…Um dem WBS in der Darstellung gerecht zu werden, spielt vor allem der Sound in Gabrielle – (K)eine ganz normale Liebe eine große Rolle. Dem feinen Gehör und der Musikalität der Betroffenen wird Rechnung getragen, indem die Klänge und Geräusche einen nicht unwesentlichen Teil der Narration übernehmen. Sie sind mindestens genauso wichtig wie der Dialog, um ein Gefühl für die Figuren und die Atmosphäre des Films zu bekommen. Sogar die Kamera korrespondiert mit den Tönen, wenn sie beispielsweise bei den Chorproben zwischen den Sängern hin und her mäandert, den einzelnen Stimmen nachspürt und auf diese Weise viel mehr offenbart, als wenn sie minutenlange Gespräche aufzeichnete…“

Weiterlesen könnt ihr hier.

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