ANNE FONTAINE: TAGE AM STRAND

Schon wieder Filmpaare mit Altersunterschied, so langsam kristallisiert sich wohl ein Muster heraus… Diesmal sind aber die Frauen älter und überhaupt ist Tage am Strand ein erfrischend unkonventioneller Film. Wieso, darüber habe ich mich in meiner Kritik für filmosophie.com ausgelassen. Manchmal ist Kino ja schon auch ziemlich ätzend. In diesem Fall aber nicht.

© Concorde

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„…Auf dieser inhaltlichen Ebene ist Tage am Strand endlich einmal das, was er zu sein verspricht: ein unkonventioneller Film. Und zu meiner außerordentlichen Freude ist er das zudem auch in seinen inszenatorischen Aspekten. So sind in dem Werk der Regisseurin Anne Fontaine endlich einmal nicht die weiblichen Figuren visuelle Objekte der Begierde – sondern die Männer. Die Filmemacherin zeigt Tom und Ian adonisgleich beim Surfen oder nackt unter der Dusche – wie junge Götter. Das perfekt gesetzte Licht bricht sich auf ihren Muskeln und ihre Gesichter wirken wie die in Stein gemeißelter griechischer Statuen. Zeitweise wirkt die Inszenierung dabei so überzeichnet, dass es beinahe unangenehm wird, hinzuschauen. Und dann wird irgendwann klar, dass Anne Fontaine dieses Prinzip konsequent weiterverfolgt…“

Weiterlesen könnt ihr hier.

Kinostart: 28. November 2013

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